FHM-Witze

Dezember

Atrium at the Atlanta Marriott Marquis hotel.
  • Eine junge Frau geht zur Beichte. "Vergib mir Vater, denn ich habe gesündigt." Der Priester antwortet: "Beichte mir deine Sünden und dir wird vergeben." Sie haucht peinlich betreten: "Letzte Nacht hat mein Freund mich sieben Mal leidenschaftlich geliebt." Der Priester überlegt. Dann sagt er: "Geh nach Hause, press den Saft von sieben Zitronen in ein Glas und trink es." "Werden dann meine Sünden vergeben?", fragt sie. "Nein", antwortet der Priester, "aber es wird dieses dreckige Lächeln aus deinem Gesicht wischen."
  • Warum kommt ein Mann beim Orgasmus immer nur stoßweise? Damit die Frau mit dem Schlucken nachkommt.
  • Der Vater kommt spät in der Nacht nach Hause. Da hört er aus dem Zimmer seiner Tochter ein Stöhnen. Besorgt öffnet er leise die Tür und muss mit ansehen, wie es sich seine Tochter mit einer Banane besorgt. Am nächsten Morgen bindet er die Banane an einem Strick fest und geht, die Banane hinter sich herziehend, durch die Wohnung. Als die Tochter daraufhin einen roten Kopf bekommt, fragt die Mutter, was das zu bedeuten habe. Darauf der Vater: "Ich zeige meinem Schwiegersohn die Wohnung."
  • Ein Assistenzarzt kommt nach dem Studium ins Klinikum und wird vom Chefarzt erst einmal herumgeführt. In einem Zimmer onaniert gerade ein Patient. Der Assistenzarzt fragt, was mit diesem Patienten los sei. Der Chef antwortet, dass der Patient an dem afrikanischen Drüsenfieber leide und deshalb 20 Mal am Tag onanieren müsse, weil er sonst sterbe. Der Assistenzarzt murmelt: "Davon hab ich ja während meines ganzen Studiums nichts gehört" und die beiden setzten ihre Tour fort. In einem der nächsten Zimmer bekommt ein Patient gerade von einer entzückenden Krankenschwester aufs Allerfeinste einen geblasen. Der Assistenzarzt erkundigt sich auch hier nach der vorliegenden Diagnose. Sagt der Chefarzt: "Junger Kollege, auch dieser Mann hat das afrikanische Drüsenfieber. Aber er ist Privatpatient."
  • Ein Eisbär kommt in eine Bar und fragt den Barmann: " Kann ich, äh, also, ich hätte gerne, äh, äh, also... kann ich ein Bier haben?" Der Barmann antwortet: "Klar, aber warum die lange Pause?"
  • Wie man bei jedem Mal die Frau befriedigt: lecken, tätscheln, anhimmeln, liebkosen, loben, streicheln, genießen, schmecken, massieren, gern haben, turteln, unterstützen, füttern, baden, zum Lachen bringen, zu Füßen liegen, stimulieren, stoßen, trösten, schnurren, drücken, knuddeln, erregen, näseln, knutschen, einwickeln, faszinieren, reiten, versauen, umarmen, zuhören, verstehen, necken, flirten, abschlabbern, reiben, beißen, nibbeln, kneten, auf Händen tragen, küssen, fummeln, saugen. Wie man bei jedem Mal den Mann befriedigt: blasen.
  • Ein Mann kommt in eine Bar, ein Krokodil unter dem Arm. Er legt das Reptil auf die Theke, dreht sich zu den Gästen um und sagt: "Ich wette um eine Runde Freibier, dass ich meinen Penis in sein Maul legen kann, ohne mir einen Kratzer zu holen." Die anderen halten die Wette. Also legt er dem Krokodil seine Genitalien ins Maul. Er schließt es. Nach einer Minute schlägt er ihm mit einer Bierflasche auf den Kopf und das Krokodil öffnet sein Maul. Der Mann hat keinen Kratzer. "Na, will es ein anderer versuchen?", fragt er die Umstehenden. Aus der hintersten Reihe meldet sich eine Frau: "Aber nur, wenn Sie mir nicht mit der Flasche auf den Kopf schlagen."
  • Warum onaniert ein Taubstummer mit der linken Hand? Weil er die rechte zum Stöhnen braucht.

Witz des Monats

  • Eine Frau kommt in ein Beerdigungsinstitut, um das Begräbnis ihres Mannes zu arrangieren. "Ich würde ihn so gern noch ein letztes Mal in einem nachtblauen Anzug sehen", erklärt sie dem Bestattungsunternehmer. Der zögert: "Wäre es nicht einfacher, ihn in dem schönen schwarzen Anzug unter die Erde zu bringen, den er schon anhat?" Doch sie besteht darauf und gibt ihm sogar einen Blankoscheck. Er willigt ein. Nach der Bestattung bedankt sie sich. "Was hat eigentlich der nachtblaue Anzug gekostet?", fragt sie interessehalber. "Oh, eigentlich nichts", antwortet der Bestatter. "Gleich nachdem sie aus meinem Büro waren, kam eine zweite Witwe zu mir. Ihr Mann trug einen nachtblauen Anzug. Weil er ungefähr so groß war wie ihr Mann, habe ich die Witwe gefragt, ob es ihr recht sei, wenn ihr Mann in einem schwarzen Anzug bestattet würde. Sie hatte nichts dagegen. Und dann habe ich die Köpfe getauscht."