FHM-Witze

Februar

Elevator at the Atlanta Marriott Marquis hotel.
  • Bei Hansens soll's mal was anderes zu essen geben: Schnecken in Wei?weinso?e. Also macht Herr Hansen sich auf den Weg, um Schnecken zu besorgen. Auf dem Heimweg kommt er an seiner Stammkneipe vorbei. Aus einem Bierchen werden vier. "Hui", denkt er sich, "das gibt Zoff, wenn ich so sp?t komme!" Als er vor der Haust?r steht, stellt er die Schnecken in einer Zweierreihe auf und l?utet. Frau Hansen rei?t die T?r auf und will ihn anfauchen. Da b?ckt er sich zu den Schnecken runter und sagt: "Auf geht's, Jungs, noch zwei Schritte und wir sind daheim."
  • In der Apotheke hat sich eine lange Schlange gebildet, weil sich ein junger Mann bei der Apothekerin beschwert: "Ihre Kondome sind von schlechter Qualit?t, sie f?rben ab!" Bevor sie antworten kann, ruft ein Opa vom Ende der Schlange: "Und abknicken tun sie auch!"
  • Nachts. Verkehrskontrolle. Der Autofahrer hat keine Papiere. Sagt der Polizist: "Wir m?ssen Ihre Personalien ?berpr?fen. Name?" "Franz Beckenbauer." "Sie wollen mich wohl verkohlen. Den kenn ich doch. Also noch mal: Wie hei?en Sie?" "Johann Wolfgang von Goethe." "Na also, geht doch."
  • Die Lehrerin nimmt in der Schule Gew?rze durch. Sie fragt die Sch?ler und es wird aufgez?hlt: "Pfeffer, Paprika, Curry." Nur Gerd f?llt nichts ein. Da hilft die Lehrerin: "Was tut denn der Papa jeden Morgen auf die Eier?" Da strahlt Gerd und sagt: "Nivea-Creme!"
  • Er zu ihr: "Hast du mal Lust auf einen Quickie?" Sie zu ihm: "Im Gegensatz zu was?"
  • Eine Dame beim Mercedes-H?ndler. Sie schaut sich um und sieht es sich n?her an. Als sie sich vorbeugt, um die feine Lederpolsterung zu erf?hlen, entkommt ihr ein lauter Furz. Verlegen blickt sie sich um. Direkt hinter ihr steht ein Verk?ufer. Peinlich ber?hrt fragt sie ihn: "Was kostet dieser wundersch?ne Wagen?" Darauf der Verk?ufer: "Wenn Sie schon beim Ber?hren der Lederpolsterung furzen, werden Sie sich beim Preis anschei?en."

Witz des Monats

  • Rudi Assauer schickt seine Scouts in die Welt, um Talente zu verpflichten und zu verhindern, dass der FC Schalke 04 wieder eine miese Saison spielt. Einer hat in Bagdad ein 17-j?hriges Riesentalent entdeckt. Assauer fliegt darauf mit dem Trainer nach Bagdad, ?berzeugt sich von den Qualit?ten des Junbgen und man macht den Transfer perfekt. Zwei Wochen sp?ter spielt Schalke im DFB-Pokal gegen Dortmund und Schalke liegt 20 Minuten vor Schluss 0:4 zur?ck. Heynckes wechselt Sand aus und bringt den Youngster aus dem Irak. Der ist eine Sensation und erzielt f?nf Tore. Die Fans sind aus dem H?uschen, Mitspieler umarmen ihn, die Vereinsf?hrung ist ?bergl?cklich und die Presse schreibt ihn in den Himmel. Als er endlich das Spielfeld verlassen hat, ruft er seine Mutter an: "Mutti, ich durfte heute 20 Minuten mitspielen, lagen 0:4 zur?ck und ich habe mit meinen f?nf Toren das Spiel noch umgebogen. Wir haben gewonnnen. Alle lieben mich hier!" "Gro?artig", sagt die Mutter. "Ich werde dir jetzt von unserem Tag berichten. Dein Vater wurde auf der Stra?e erschossen, deine Schwester und ich sind vergewaltigt worden. Dein kleiner Bruder wurde zusammengeschlagen und dein gro?er Bruder ist jetzt Mitglied einer Stra?enbande geworden." Der junge Spieler ist entsetzt: "Ja, was soll ich sagen, Mutti, das tut mir wirklich Leid", reagiert er. "Es tut dir Leid", reagiert er. "Es tut dir Leid? Es tut dir Leid? Es ist verdammt noch mal deine Schuld, dass wir nach Gelsenkirchen gezogen sind!"